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Palmbach

Wir freuen uns, Sie hier begrüßen zu können

Palmbach

Sie finden in diesem Bereich ausführliche Informationen über den Waldenserort Palmbach.


Wappen PalmbachKarlsruhe - Palmbach:

  • Gegründet 1701 von Waldensern.
  • Wohnen, Arbeiten und Erholen in schöner Natur
     
  • Ganz in der Nähe des Zentrums Karlsruhe, inmitten einer aktiven Dorfgemeinschaft. Hier lässt sich gut leben!
  • Hoher Freizeitwert und hohe Wohnqualität innerhalb der Technologieregion Karlsruhe.
  • Beste Verkehrsanbindungen zur BAB A8 Autobahnanschluss Karlsbad am Ortsrand.
  • Sehr gut ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr: 10 Bus-Minuten zur Stadtbahn oder 20 Bus-Minuten zum Hauptbahnhof Karlsruhe.
  • Durch den Fernmeldeturm Grünwettersbach aus über 100 KM Entfernung zu erkennen.

Die neuesten Berichte:


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Wandgemälde von Hans Fischer-Schuppach in der Waldenserschule Palmbach

Hans Fischer-Schuppach 1929

Das Palmbacher Rathaus mit Schule wurde im Jahre 1902 mit einem großen Schulsaal und einer Lehrerwohnung erbaut. Im Jahre 1929 wurde vom damaligen Kunststudenten Hans Fischer ein Wandgemälde im Schulsaal gefertigt. (Anmerkung: ab 1945 Hans Fischer-Schuppach, bekannter deutscher Maler und Grafiker.) Der Student malte unter Aufsicht eines Professors von der Kunstakademie Karlsruhe. Er soll für die Ausführung des Gemäldes um die sechs Monate gebraucht haben und wohnte in dieser Zeit im Schulgebäude. Das Wandgemälde soll den Namen „Palmbacher Märchenwelt“ getragen haben.

Das ca. 6,30 Meter breite und 1,60 Meter hohe Wandgemälde mit einer durchgehenden Umrahmung ist heute eine historische Besonderheit im Erdgeschoß-Klassenzimmer der Waldenserschule. In der ehemaligen Waldenserschule ist heute das Badische Schulmuseum Karlsruhe untergebracht. Dort kann das Gemälde nach telefonischer Terminvereinbarung mit dem Schulmuseum jederzeit besichtigt werden.

Das Gemälde "Palmbacher Märchenwelt" zeigt zahlreiche Details aus Märchen der Gebrüder Grimm.
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Kreisbrandmeister Rudolf Link verunglückte vor 50 Jahren tödlich

Rudolf-Link-Straße50 Jahre nach dem tragischen Unfalltod von Rudolf Link wollen wir an den ehemaligen Palmbacher Bürger und Kreisbrandmeister des Landkreises Karlsruhe erinnern. Er erlag am 08. Juni 1968 seinen schweren Verletzungen, die er sich als Einsatzleiter bei einem Feuerwehreinsatz zugezogen hatte.

Rudolf Link war in den Morgenstunden des 27. Mai 1968, zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Ettlingen, bei einem Großbrand einer Lagerhalle der Ettlinger Firma Findeisen & Weber [heute: Findeisen GmbH], im Einsatz. Als eine Acetylenflasche infolge der Hitzeeinwirkung explodierte, wurde durch die Druckwelle ein Mauerstück aus einer Türfüllung herausgerissen. Herumfliegende Steine trafen den in unmittelbarer Nähe stehenden Kreisbrandmeister. Mit an der Unfallstelle noch nicht erkennbaren inneren Verletzungen wurde Rudolf Link in das Diakonissenkrankenhaus Rüppurr eingeliefert, wo er dann am 08. Juni, im Alter von 43 Jahren, verstarb.

Rudolf Link, KreisbrandmeisterRudolf Link wurde am 14. April 1925 in Freiburg geboren. Bereits als Kleinkind kam er nach Palmbach und wuchs bei seiner Tante, der Familie Sophie und Wilhelm Tron auf.  Er meldete sich als junger Mann zum freiwilligen Arbeitsdienst als Soldat bei der Marine. Im Laufe des Krieges kam er in Kriegsgefangenschaft, von der er im Jahre 1947 zurückkehrte.

Er war in zahlreichen Palmbacher Vereinen und Institutionen als treibende Kraft tätig. 
So trat er schon als junger Mann in die Freiwillige Feuerwehr Palmbach ein. Von 1953 bis 1955 war er stellvertretender Kommandant und anschließend bis 1966 erster Kommandant der Palmbacher Wehr. In seiner Amtszeit trat eine besonders positive Entwicklung in der Wehr ein. Er verstand es, eine große Anzahl junger Männer für den Dienst in der freiwilligen Feuerwehr zu gewinnen und auch bei der Sache zu halten. Es wurden zahlreiche Lehrgänge an der Landesfeuerwehrschule besucht, so dass binnen kurzer Zeit eine schlagkräftige und gut ausgebildete Mannschaft zur Verfügung stand. In besonderer Erinnerung ist vielen älteren Wehrmännern noch das 25-jährige Jubiläumsfest der Palmbacher Wehr im Jahre 1964, das unter seiner Regie organisiert wurde.

Rudolf Link wurde im Juli 1966 von den Kommandanten der 58 Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Karlsruhe als Nachfolger von Alfred Kehrbeck zum Kreisbrandmeister gewählt. Im August 1966 führte ihn Landrat Josef Groß bei der Kommandantentagung in Graben in sein neues Amt ein.

Am 16. Juli 1966 wurde im Rahmen einer Feierstunde ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug der Palmbacher Wehr übergeben. Am selben Tag übergab er sein Amt als Kommandant der Palmbacher Wehr an seinen Stellvertreter Julius Tron. (siehe Foto) Die Freiwillige Feuerwehr Palmbach, um deren Aufbau er sich große Verdienste erworben hatte, ernannte ihn zu ihrem Ehrenkommandanten.

Nach seiner Wahl zum ehrenamtlichen Kreisbrandmeister trat er in den hauptamtlichen Dienst des Landratsamtes und übernahm dort alle im Zusammenhang mit der Feuerwehr stehenden Aufgaben. Seine Arbeitsstelle bei einer metallverarbeitenden Firma in Durlach gab er auf.

In den knapp 2 Jahren seiner Tätigkeit als Kreisbrandmeister hatte er sich durch seine bescheidene, menschliche, sympathische Art viele Freunde erworben. Nicht nur bei den Feuerwehrleuten, sondern auch bei den Gemeindeverwaltungen und Bürgermeistern, mit denen er in dienstlicher Verbindung stand, war er eine respektierte Persönlichkeit. In Ausübung seiner Tätigkeit als Kreisbrandmeister starb Rudolf Link im 43. Lebensjahr. Er hinterließ seine Frau und seinen damals vierjährigen Jungen.

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Viele neue Einwohner im Neubaugebiet „Ob den Gärten“

Wohnen im Grünen

Juni 2016: Nachdem in der Presse in den letzten Wochen verstärkt über fehlende Wohnbaugebiete in Karlsruhe und besonders in den Höhenstadtteilen berichtet wurde, wollen wir hier über den aktuellen Stand in Palmbach informieren.  

Baugebiet "Ob den Gärten" in Palmbach

Das Neubaugebiet "Ob den Gärten" ist fast komplett belegt. In den letzten 6 Jahren zeichnete sich in Palmbach eine starke Bautätigkeit ab. Bis Frühjahr 2016 sind jetzt 68 Häuser fertiggestellt. Gebaut wird zurzeit nicht mehr, es ist kein Kran mehr zu sehen. Nur noch 17 Bauplätze sind leer und noch nicht bebaut (7 Plätze für Einzelhäuser, 8 Plätze für Doppelhaushälften und 2 Reihenhaus-Bauplätze). Diese befinden sich alle in Privatbesitz, die städtischen Bauplätze waren innerhalb kurzer Zeit vergeben.

Das Baugebiet war wegen seiner Lage im Stadtrandgebiet mit Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser für Familien mit Kindern besonders attraktiv. Alle Häuser in der Waldbronner Straße und der Gustav-Meerwein-Straße sind bereits bezogen, so dass ungefähr 250 Personen im Neubaugebiet leben.

Insgesamt hat das Neubaugebiet eine Fläche von 5,5 ha, es wurden  85 Bauplätze für 29 Einzelhäuser, 26 Doppelhaus-Hälften und 30 Reihenhäuser mit zusammen 99 Wohneinheiten geplant, so dass nach kompletter Bebauung bis zu 300 Personen in diesem Gebiet wohnen werden.

Im Herbst 2015 wurde auch mit der Bebauung des Neubaugebietes "An der Klam/Illwig" in Stupferich begonnen. Dieses Baugebiet hat eine Größe von 5,3 ha, dort werden ebenfalls Einzel-, Doppel- und Reihenhäuser gebaut.

Wann es mit dem zweiten Bauabschnitt des Baugebietes „Ob den Gärten / Neufeld“ weiter geht, ist nicht bekannt. In der Erwin-Schöller-Straße, die am kleinen Kreisverkehr beginnt und an die Rudolf-Link-Straße im Gewerbegebiet Winterrot angeschlossen werden soll, sowie der Langensteinbacher Straße sind dann weitere 70 Häuser mit ca. 100 Wohneinheiten geplant.

Im Gewerbegebiet "Winterrot" ist auch Gewerbe mit Wohnraum möglich

Gewerbegebiet Winterrot in Karlsruhe - PalmbachWeitere 19 Baugrundstücke stehen im Gewerbegebiet "Rudolf-Link-Straße" zur Verfügung. Bei einigen Grundstücken im eingeschränkten Gewerbegebiet (zwischen Rudolf-Link-Straße und Langensteinbacher Straße) ist auch wohnen mit Gewerbe möglich.

Das Gewerbegebiet liegt in verkehrsgünstiger Lage, nur 300 Meter neben der Autobahn A8, Ausfahrt Karlsbad, am Ortseingang von Palmbach.  Gegenüber liegt das Gewerbegebiet „An der Ochsenstraße" mit der Firma Physik Instrumente - PI.

Das Planungsgebiet hat eine Gesamtfläche von 9,31 Hektar; hiervon werden 33.700 Quadratmeter als Gewerbegebiet (GE) und 11.300 Quadratmeter als eingeschränktes Gewerbegebiet (GGE), mit einer Bruttogeschossfläche von etwa 90.000 Quadratmetern verwirklicht. Das Gebiet ist fertig erschlossen, die ersten Firmen haben dort angesiedelt.

Die Grundstücksgrößen im Gewerbegebiet  liegen bei ca. 800 m² bis 1.500 m² im eingeschränkten Gewerbegebiet (GGE) und zwischen 1.500 m² und ca. 14.000 m² im GE. Da die Stadt Karlsruhe Eigentümer der meisten Grundstücke ist, können diese auch zu größeren Einheiten zusammengelegt werden. Die Stadt Karlsruhe bietet auf ihrer Internetseite Gewerbegrundstücke an. Siehe http://www.karlsruhe.de/b2/wifoe/immobilien/sgewerbeflaechen/sgfwinterrot

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Adressbuch / Einwohnerbuch für den Landbezirk Karlsruhe 1926

Einwohnerbuch 1926: Wolfartsweier, Grünwettersbach, Hohenwettersbach, Palmbach, Untermutschelbach, StupferichGemeinden Wolfartsweier, Grünwettersbach, abges. Gemarkung Hohenwettersbach, Palmbach, Untermutschelbach und Stupferich

Ein interessantes Einwohnerbuch, das ich hiermit allen Heimat- und Ahnenforschern zur Verfügung stellen will.

Alle Einwohner, Firmen und Gemeindeverwaltungen sind in diesem interessanten Einwohnerbuch aufgeführt.

Herausgeber: Buchdruckerei und Verlag Georg Ruf, Karlsruhe 1926

Es sind auch zahlreiche Werbeinserate von Firmen und Geschäften enthalten.

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Freie Gewerbebauplätze "Winterrot" wurden jetzt im Baulandkataster veröffentlicht

Gewerbeflächen Karlsruhe-Palmbach, Winterrot

Nachdem die Stadt Karlsruhe bereits seit Sommer 2011 freie Bauplätze in den Stadtteilen Grünwettersbach, Palmbach,  Hohenwettersbach, Stupferich, Grötzingen, Wolfartsweier, Durlach und anderen Stadtteilen im Baulandkataster veröffentlicht hatte, wurden jetzt auch die Gewerbeflächen im Palmbacher Gewerbegebiet Winterrot (Rudolf-Link-Straße) veröffentlicht. Das Baulandkataster wird laufend aktualisiert und soll in den nächsten Jahren auf das ganze Stadtgebiet ausgeweitet werden.

Wie im Amtsblatt berichtet wurde, soll das Baulandkataster Architekten, Maklern und Bauwilligen als Informationsquelle und Entscheidungshilfe dienen und damit zu einer Aktivierung dieser beachtlichen Bauflächenreserve führen. Im Baulandkataster werden Wohnbauflächen, gemischten Bauflächen, gewerblichen Bauflächen, sowie Sonderbauflächen veröffentlicht, die sofort bebaubar sind.

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Gustav-Meerwein-Straße

 

 

 

Straßennamen erzählen Geschichte:  "Die  Gustav-Meerwein-Straße"


Pfarrer Gustav Meerwein

Gustav Meerwein (Mitte) mit Familie im Jahre 1929Wenn wir heute denkwürdige Daten und Geschehnisse der jüngeren Geschichte Palmbachs festhalten wollen, so gehört hierher auch die Erinnerung an Pfarrer Gustav Meerwein.

Pfarrer Meerwein war bis über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Er hat sich besonders um die Wiederbelebung des Waldensertums in Baden und um die Ortsgeschichte von Palmbach und Untermutschelbach verdient gemacht.

Gustav Adolf Meerwein war von 1897 bis 1911 evangelischer Pfarrer der Gemeinden Palmbach und Untermutschelbach. Der am 8.11.1860 in Pforzheim geborene Meerwein hatte 2 Jahre die Pfarrstelle in Durmersheim und 11 Jahre die Pfarrei in Mühlhausen a. d. Würm inne, bevor er nach Palmbach versetzt wurde.

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