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Aktuelle Berichte aus Palmbach und Grünwettersbach

Aktuelles

Wir freuen uns, Sie in Wettersbach begrüßen zu können

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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 16.07.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Stadt­­­ge­­burts­­tag 2015

TOP 2 - Betreu­ungs­­­be­darf Kinder­­gar­ten­plätze. Bericht­er­­stat­tung über die Auslastung der örtlichen Kinder­gär­ten- und Kinderkrip­­pen­plätze, Antrag der CDU/FW - Ortschafts­rats­frak­tion

TOP 3 - Teilnut­­zungs­­­plan Winde­ner­­gie I, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion

TOP 4 - Teilnut­­zungs­­­plan Winde­ner­­gie II, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion
 
TOP 5 - Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winde­ner­­gie
a) Ergebnis der Gespräche bezüglich Entwurf des Teil-FNP zwischen der Stadt Karlsruhe und der Stadt Ettlingen
b) Bericht zum aktuellen Sachstand
Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der CDU/FW, SPD- und FDP-Ortschafts­rats­frak­tion
 
TOP 6 - Hochwasser durch Starkregen
Bericht­er­­stat­tung über Erkennt­­nisse nach dem Starkregen (Anfrage der CDU-FW-Fraktion)


TOP 1 - Stadt­­­ge­­burts­­tag 2015

Die Stadt Karlsruhe feiert im Jahr 2015 ihren 300. Geburtstag. Mit diesem besonderen Jubiläum soll die Chance genutzt werden, die Stärken der Stadt für die Bürger­schaft erlebbar zu machen und gleich­­zei­tig verstärkt nach außen zu tragen. Damit soll das Jubiläum zur Inves­ti­tion in die Zukunft der Stadt werden.
Das Gesam­t­­kon­­zept für das Stadt­ju­bi­läum wurde dem Ortschafts­rat vom Stadt­­­mar­ke­ting vorge­­stellt.
Zeitlich erfährt das Jubilä­ums­jahr 2015 mit dem Festi­val­­som­­mer vom 17. Juni (dem Tag der Grund­­stein­le­­gung der Stadt) bis zum 24. September (dem Tag der Veröf­fent­­li­chung des Privi­le­­gien­­briefs des Stadt­grün­ders) eine klare Akzent­­set­­zung. Eröffnungs- sowie Abschluss­­ver­­an­­stal­tung, eine besondere Gestaltung klassi­­scher Karlsruher Feste sowie die Ergebnisse des Ideen­wet­t­­be­werbs werden in diesem Zeitraum erlebbar sein.
Um ein attrak­ti­­ves Rahmen­pro­­gramm im Jubilä­ums­jahr gestalten zu können, sollen auch die Stadtteile mit entspre­chen­­den Projekten einge­­bun­­den werden. Insgesamt steht hierfür ein Budget in Höhe von 600.000,00 € (2,00 € pro Einwohner) zur Verfügung. Gemäß der Einwoh­ner­­zahl stehen also den Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach 12.000 € zur Verfügung. Alle Wetter­s­­ba­cher Bürge­rin­nen und Bürger sowie sämtliche Vereine und Organi­sa­tio­­nen haben die Möglich­keit entspre­chen­de Vorschläge bei der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach einzu­rei­chen.
Im Herbst 2013 soll dann im Rahmen eines Bürger­be­tei­­li­­gungs­­pro­­zes­­ses nochmals ein separater Workshop statt­­fin­­den, bevor dann im November über einen endgül­ti­gen Beitrag zum Stadt­ju­bi­läum entschie­­den wird.
Das Gremium nahm die Infor­­ma­tion und die Vorge­hens­­weise zur Betei­­li­­gung am Stadt­ju­bi­lä­um zustimmend zur Kenntnis.

TOP 2 - Betreu­ungs­­­be­darf Kinder­­gar­ten­plätze

Bericht­er­­stat­tung über die Auslastung der örtlichen Kinder­gär­ten- und Kinderkrip­­pen­plätze
Antrag der CDU/FW - Ortschafts­rats­frak­tion
 
Die Antrag­s­tel­­ler haben die Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach beauftragt über die aktuelle Lage des Bedarfs und der Kapazität der örtlichen Kinder­gär­ten- und Kinder­­grip­­pen­ein­rich­tun­­gen in Wetter­s­­bach zu infor­­mie­ren.
Sehr ausführ­lich wurde dem Gremium die derzei­ti­ge Ist-Situation an den Wetter­s­­ba­cher Kinder­gär­ten und Tages­­ein­rich­tun­­gen von einer Vertre­te­rin der Sozial- und Jugend­be­hörde erläutert. Danach stehen in allen drei Einrich­tun­­gen 173 Plätze zur Verfügung, davon aktuell 152 für Kinder von drei bis sechs Jahren. 37 Plätze mit einem Ganzta­­ge­s­an­­ge­­bot (GT), 136 mit verlän­ger­ter Öffnungs­­­zeit (VÖ). Derzeit gibt es 21 Plätze für Kinder U3 (unter drei Jahren) überwie­gend mit VÖ.
Durch einen Um- und Ausbau in der Kita St. Thomas werden insgesamt 20 Plätze für U3 geschaffen. Die ersten zehn Kinder sollen zum September 2013 aufge­nom­­men werden, die zweite Gruppe eröffnet zum 01.01.2014. Aufge­nom­­men werden sowohl 1-Jährige sowie 2-Jährige, um eine Mischung zu erreichen und im folgenden Jahr wieder Kinder aufnehmen zu können.
Für die Bedarfs­­pla­­nung wird eine Quote von 40 % für den U3-Bereich angenommen. Das Anmelde- und Aufnah­­me­­ver­­fah­ren für das Kinder­­gar­ten­jahr 2013/14 ist abgeschlos­­sen. Auf der Warteliste für den U3-Bereich befinden sich 46 Kinder. Die Zahl kann nur eine Tendenz für den konkreten Platz­­be­darf wieder­­­ge­­ben, da manche der Eltern ander­wei­tig einen Platz gefunden haben, aber für einen möglichen Wechsel auf der Warteliste stehen bleiben wollen.
Mit der großen Warteliste erleben die Einrich­tun­­gen trotz des neuen Rechts­an­­spru­ches ab 01.08.2013 bisher keinen massiven Druck der Eltern. Es muss aller­dings davon ausge­­gan­­gen werden, dass der Ausbau nicht ausreicht.
Tenden­­zi­ell wird vor allem für die U3-Kinder eher ein VÖ-Platz gewünscht. Aktuell fehlen ca. vier Plätze für Ü3-Jährige. Damit wird deutlich, dass die rechne­ri­­schen Fehlbe­darfe nicht unbedingt den tatsäch­li­chen Bedarf wider­­spie­­geln.
Grund­sätz­lich obliegt die Platz­­ver­­­gabe den Trägern, wobei Geschwis­ter­kin­­der für alle als Vorzugs­­kri­te­rien gelten. Für die Aufnahmen spielen allerdings auch andere Kriterien, wie Dring­­lich­keit und Alter­ss­truk­tur der Gruppen, eine Rolle. Für das kommende Kinder­­gar­ten­jahr war die Situation so, dass Geschwis­ter­kin­­der aus dem U3-Bereich abgelehnt werden mussten, um genug Ü3-Kinder aufnehmen zu können. Alle Geschwis­ter­kin­­der konnten allerdings einen U3-Platz im katho­­li­­schen Kinder­­gar­ten bekommen.
In der anschlie­ßen­den Diskussion wurde auch der Fachkräf­teman­gel erörtert. Dieser sei in der Tat neben dem Ausbau der Plätze zur Quali­täts­si­che­rung ein zusätz­li­ches Problem, an dem man aber intensiv arbeitet, so die Vertre­te­rin der Sozial- und Jugend­be­hörde.
Um möglichst schnell auf eventuelle Fehlent­wick­­lun­­gen reagieren zu können, sollte regelmäßig über die Situation im Gremium berichtet werden, hieß es in der Stellung­­nahme aller Fraktionen, die den Bericht abschlie­ßend zur Kenntnis nahmen.

TOP 3 - Teilnut­­zungs­­­plan Winde­ner­­gie I
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 4 - Teilnut­­zungs­­­plan Winde­ner­­gie II
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion
TOP 5 - Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winde­ner­­gie
a)Ergebnis der Gespräche bezüglich Entwurf des Teil-FNP zwischen der Stadt Karlsruhe und der Stadt Ettlingen
b) Bericht zum aktuellen Sachstand
Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der CDU/FW, SPD- und FDP-Ortschafts­rats­frak­tion
 
Aufgrund des sachlichen und fachlichen Zusam­­men­hangs wurden die drei Anträge gemeinsam beraten.
Zunächst ging ein Vertreter der Planungs­­­stelle des Nachbar­­schafts­­ver­­­ban­­des konkret auf die neuesten Prüfer­ge­b­­nisse ein und stellte diese dem Gremium vor. Danach gibt es im gesagten Unter­­su­chungs­­­ge­­biet C5 und C6 als mögliche Konzen­tra­ti­­ons­flä­chen für Windkraft­an­la­­gen ein "sehr hohes arten­­schutz­recht­­li­ches Konflik­t­­po­ten­tial".
In der Nähe der angedach­ten Standorte sollen nach dem vorlie­­gen­­den Gutachten Rotmilane und Wander­fal­ken brüten. Deswei­te­ren gebe es Konflik­t­­si­tua­tio­­nen mit Landschafts­­schutz­­ge­­bie­ten sowie mit dem Richtfunk.
Konkret wurde dann noch auf die Vorsor­­ge­ab­stän­de einge­­gan­­gen. Modellhaft wurden zwei Planungs­fäl­le angesetzt, nämlich der Betrieb von einer und drei Winde­ner­­gie­an­la­­gen. Auf dieser Basis wurden folgende Abstände ins Konzept einbezogen:
zu reinen Wohnge­­bie­ten: 1.100 m (bei 3 WEA) bzw. 750 m (bei 1 WEA)
allgemeine Wohnge­­biete: 750 m bzw. 500 m
Einzel­häu­ser (Wohnen): 500 m bzw. 300 m
Diese Abstände resul­tie­ren aus den zu erwar­ten­­den Lärmim­mis­­sio­­nen. Sie stellen Planungs­­­kri­te­rien dar, die je nach Referenz­an­lage diffe­rie­ren können. Zu berück­sich­ti­­gen ist ferner die Möglich­keit, dass im Geneh­­mi­­gungs­­­ver­­fah­ren auch ein anderer Anlagentyp mit geringerer Schal­le­­mis­­sion und/oder ein schall­re­­du­­zier­ter Betrieb in der Nacht vorgesehen ist.
Die Abstände der Vorschlags­flä­che C6 - Edelberg (1. Priorität) zu Siedlungen betragen mindestens:
- Ortsrand Grünwet­ter­s­­bach 1.000 m
Damit ist der Abstand zum Schall­­schutz bei 1 WEA (750 m) überschrit­ten, der Abstand zu WR (für 3 WEA 1.100 m) in einer Teilfläche um bis zu 100 m unter­­schrit­ten; dies wäre im konkreten Geneh­­mi­­gungs­­­ver­­fah­ren noch zu thema­ti­­sie­ren.
- Einzel­häu­ser im Umfeld Bundes­s­traße 3: 500 m
Entspricht Abstand zum Schall­­schutz der TA-Lärm bei 3 WEA
- Die Abstände der Vorschlags­flä­che C 6 - Edelberg (Teil 2. Priori­tät)
- Ortsrand Grünwet­ter­s­­bach 750 m
Entspricht Abstand zum Schall­­schutz für WR bei 1 WEA
Die Anwendung der erwei­ter­ten Vorsor­­ge­­be­stände, die über das rechtlich erfor­­der­­li­che Maß hinaus­­ge­hen, dient der Konfklik­t­re­­du­­zie­rung.
Sie bieten plane­ri­­sche Hinweise und können zu Empfeh­­lun­­gen zur Flächen­ein­­gren­­zung führen. Dies muss der Planungs­trä­ger jeweils begründen, da bei Auswei­sung von Konzen­tra­ti­­ons­­zo­­nen für die Winde­ner­­gie im Teil-FNP die ausge­­grenz­ten Flächen zu Ausschluss­flä­chen werden. Andern­falls wäre die Planung dem Vorwurf der "Verhin­­de­rungs­­­pla­­nung" ausgesetzt.
Zur Versi­che­rungs­­pro­ble­­ma­tik wurde ausgeführt, dass die Bewertung voraus­­sicht­­lich erhebliche Auswir­­kun­­gen auf die Umwelt­­schutz­gü­ter, wie dem Wasser, planungs­­recht­­lich in der Umwelt­prü­fung erfolgt. Ergebnisse sind im Umwelt­­be­richt aufzu­­zei­­gen, der im Entwurf des Teil-FNP mit erarbeitet und vorgelegt wird und steht somit als Grundlage für weitere Überle­­gun­­gen im Rahmen der Abwägung zur Verfügung.
Bei einer konkreten Stand­or­t­­pla­­nung vom WEA im Rahmen eines Geneh­­mi­­gungs­­­ver­­fah­rens sind zur Vermin­­de­rung von Umwelt­aus­wir­­kun­­gen ggf. Maßnahmen zur Regen­rück­hal­tung wie Sicker­mul­­den und -becken vorzusehen.
Trotz dieser Erkennt­­nisse können derzeit noch nicht das endgültige "Aus" der Standorte C 5 und C 6 besiegelt werden, so der Planer abschlie­ßend. Es seien weitere Unter­­su­chun­­gen notwendig.
Ähnlich lautete ein Wortbei­­trag aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes, wonach der Planungs­­pro­­zess bis zur bitteren Neige weiter untersucht werden müsse, um dauerhaft klare Verhält­nisse zu schaffen.
Dem entgegen wurde in weiteren Stellung­­nah­­men aus den ortschafts­rät­li­chen Fraktionen deutlich, dass es nach den vorge­tra­­ge­­nen Prüfungs­­er­­ge­b­­nis­­sen eindeu­ti­ge Ausschluss­­kri­te­rien gibt, die den Bau von Windkraft­an­la­­gen auf Wetter­s­­ba­cher Gemarkung als ungeeignet erscheinen lassen.

TOP 6 - Hochwasser durch Starkregen
Bericht­er­­stat­tung über Erkennt­­nisse nach dem Starkregen (Anfrage der CDU-FW-Fraktion)
 
Bedingt durch die starken Regener­eig­­nisse im Mai und Juni diesen Jahres stellen sich für die CDU/FW-Ortschafts­rats­frak­tion folgende Fragen:
1. Wie haben sich die verschie­­de­­nen Hochwas­­ser­­schutzein­rich­tun­­gen in unseren beiden Stadt­­tei­len anlässlich der zurück­lie­­gen­­den Starkre­­gen­fälle bewährt?
2. Gibt es Veran­las­­sung, an unserem Hochwas­­ser­­schutz­­kon­­zept nachzu­­bes­­sern?
3. Besteht die Möglich­keit im Interesse der Bevöl­ke­rung, die unterhalb von Karlsruhe unter Hochwasser kleinerer Bäche oder des Rheins zu leiden hat, unsere Rückhal­te­­be­­cken erst dann zu entleeren, wenn die Gefahr von Überschwem­­mun­­gen gebannt ist?
Antworten:
zu 1. Hochwas­­ser­­schutzein­rich­tun­­gen
Alle HRB- und RRB`s (Am Michels­­berg, Ob den Gärten, Hatzenwies und Im Winterrot) haben ihre Funktion grund­sätz­lich erbracht.
- Am Michels­­berg gibt es Erkennt­­nisse, dass an den Einlauf­schäch­ten kleinere Verbes­­se­run­­gen vorge­nom­­men werden müssen um die Zuläufe und somit das Zuleiten in das Becken zu gewähr­leis­ten, wie z. B. Verbrei­te­rung des Zulaufes im Pfeiler­weg
- Ob den Gärten müssen kleinere Maßahmen getroffen werden um das direkte Zuleiten des Oberflä­chen­was­­sers in das Becken zu erhöhen.
- HRB Hatzenwies hat Funktion erfüllt
- Im Winterrot gibt es keine verbes­­se­rungs­wür­di­gen Schwach­­punkte. Aufgrund der brach­­lie­­gen­­den Flächen im Gewer­­be­­ge­­biet kam es zu unwesent­­li­chen Ablei­tun­­gen in das Becken.
Der Wetterbach hat sein Aufnah­­me­­ver­mö­gen/Fas­­sungs­­­ver­mö­gen bestätigt.
zu 2. Hochwas­­ser­­schutz­­kon­­zept
Das Gesam­t­­kon­­zept der Schutzein­rich­tun­­gen ist im Grund­sätz­li­chen nicht verbes­­se­rungs­wür­dig.
zu 3. Entleerung Rücke­hal­te­­be­­cken
Alle RRB`s haben eine festge­legte "Minimal-Drosselung" zur Ableitung des Rückstau­­was­­sers! Eine generelle zeitver­zö­gerte Entleerung ist nicht möglich.
Allgemein:
Kleinere Schwach­s­tel­len, die aber keinen schwer­wie­­gen­­den Einfluss auf das Gesam­t­­kon­­zept haben, werden in den kommenden Wochen in Zusam­­men­ar­­beit mit dem Tiefbauamt ausge­ar­­bei­tet.
Die Ergebnisse dieser Ausar­­bei­tun­­gen sollen bei entspre­chen­­der Finanz­­mit­tel­frei­­­gabe sukzes­si­ve umgesetzt werden.
Verbes­­se­rungs­wür­dig wäre:
- ob bei vorher­­seh­­ba­ren außer­or­dent­­li­chen Wetter­la­­gen eine stadtweit geregelte Rufbe­reit­­schaft ausgerufen wird, die sich vom Prinzip mit seinem Ablauf an das Winter­­dienst­­kon­­zept der Stadt Karlsruhe anlehnt.
Die Aktivie­rung einer RB hat sich am 31.05. - 02.06. mehr als nur gelohnt, es war gerecht­­fer­tigt und hat sich als notwendig bewahr­hei­tet.
- die Art, der Umfang und die Unter­hal­tung- und Pflege­ar­­bei­ten sämtlicher baulicher Einrich­tun­­gen, um das einwan­d­freie funktio­­nie­ren zu gewähr­leis­ten.
Weitere Tagesordnungspunkte wurden nichtöffentlich beraten.

Die zugehörigen Ratsdokumente (Sitzungsvorlagen und Sitzungsprotokolle) können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 17.09.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Nahver­­kehrs­­plan 2014
TOP 2 - Vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­ner Bebau­ungs­­­plan "Golfanlage Batzenhof" in Karlsruhe-Hohen­wet­ter­s­­bach
TOP 3 - Freie Jugend­­ar­­beit in Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach (Antrag der SPD-Fraktion)


TOP 1 - Nahver­­kehrs­­plan 2014

Betei­­li­­gung der Gebiets­kör­per­schaf­ten
Das Instrument Nahver­­kehrs­­plan stellt die wesent­­li­che Grundlage der Aufga­ben­trä­ger für die Ausge­­stal­tung und Entwick­­lung des öffent­­li­chen Perso­­nen­­nah­­ver­­kehrs (ÖPNV) dar. Der Plan aus dem Jahre 2006 wurde nun fortge­­schrie­­ben und als Entwurf dem Gremium vorge­­stellt. Es sei nun erfor­­der­­lich, die plane­ri­­schen und konzep­tio­­nel­len Ziele für die weitere Ausge­­stal­tung des ÖPNV in den nächsten Jahren zu überprüfen und gegebe­­nen­falls neu festzu­le­­gen, so Herr Dr. Klaus Lösch von der Karlsruher Verkehrs­­­ver­­­band GmbH (KVV). Als Rahmen­­be­­din­­gun­­gen für die Fortschrei­­bung spielen der demogra­­phi­­sche Wandel, die recht­­li­chen Bedin­­gun­­gen und hierbei insbe­­son­­dere das EU-Recht, die Barrie­re­frei­­heit und die finan­­zi­elle Situation eine wesent­­li­che Rolle. Daneben nehmen in der Fortschrei­­bung eine Verbes­­se­rung der Fahrgast­in­­for­­ma­tion und die Sicherung ÖPNV geeigneter vorfahrts­­be­rech­tig­ter Straßen ebenfalls einen breiten Raum ein.
Im Bereich des straßen­ge­bun­­de­­nen ÖPNV sie es von zentraler Bedeutung, dass für die Busstre­­cken leistungs­fä­hige Trassen zur Verfügung stehen, um einerseits die Halte­­stelle zügig bedienen zu können und anderer­­seits auf den inner­ört­li­chen Straßen eine akzeptable Strecken­­ge­schwin­­dig­keit zu erreichen. Mit einer Geschwin­­dig­keits­re­­du­­zie­rung - zum Beispiel auf 30 km/h - wird oft ein "Rechts-vor-Links" angeordnet, was sowohl ein zügiges Voran­­kom­­men der öffent­­li­chen Verkehrs­­­mit­tel erschwert und gleich­­zei­tig eine komfor­ta­­ble Beför­de­rung der Fahrgäste einschränkt. Inter­es­­sens­­kon­f­likte, die wiederum zu einem hohen Abstim­­mungs­­­be­darf führen.
Bemängelt wurde in der anschlie­ßen­den ortschafts­rät­li­chen Diskussion, dass eine deutliche Verbes­­se­rung und Vernetzung der Linen in den Landkreis Karlsruhe immer noch nicht gegeben ist. Positiv regis­triert wurde dagegen ein zugesagtes flächen­de­­cken­­des Infor­­ma­ti­­ons­­sys­tem sowie die Instal­la­tion von elektro­­ni­­schen Fahrschein­­dru­­ckern in den Fahrzeugen sowie die klare Bekennung zur angebot­s­o­ri­en­tier­ten Verkehrs­­­po­­li­tik Seitens der KVV.
Die durch­gän­gige Abschaf­­fung eines 20-Minuten­tak­tes der Linie 47 für den es seitens des Ortschafts­ra­tes einen aus der Lebens­wirk­­lich­keit abgelei­te­ten Bedarf gibt, war ein weiterer Diskus­­si­­ons­­punkt. Alle kriti­schen Punkte will der KVV im Rahmen der weiteren Planungen nochmals wohlwol­lend prüfen. Für eine Vernetzung in den Landkreis sollen konkrete Planungen entwickelt werden, hierzu gehört auch die Ausweisung von Park-And-Ride-Flächen, die immer wichtiger werden für den Umstieg vom motori­­sier­ten Indivi­­dual­­ver­­kehr auf den ÖPNV. Hinsicht­­lich der Frage nach Halte­s­tel­len in Busbuchten oder auf der Fahrbahn sprach sich der Fachver­­tre­ter aus sicher­heits- und verkehrs­­recht­­li­chen Gründen eindeutig für Letzteres aus. Die Verlän­ge­rung der Straßen­bahn­­li­­nie 2 von Wolfarts­weier nach Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach wird derzeit aus finan­­zi­el­len Gründen nicht weiter­­ver­­­folgt, soll jedoch nach klarem Votum des Gremiums im Auge behalten werden.

TOP 2 - Vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­ner Bebau­ungs­­­plan "Golfanlage Batzenhof" in Karlsruhe-Hohen­wet­ter­s­­bach

hier: Anhörung im Rahmen der Behör­den­be­tei­­li­­gung nach § 4 Abs. 2 BauGB
Im Nachbar­­stadt­­­teil Hohen­wet­ter­s­­bach ist die Errichtung einer Golfanlage geplant. Auch dieser Vorentwurf des Bebau­ungs­­­pla­­nes wurde dem Ortschafts­rat in seiner letzten Sitzung von der Vertre­te­rin des Stadt­­­pla­­nungs­­am­tes, Frau Michaela Stenzel-Koob vorge­­stellt. Die Vorha­ben­trä­ger beabsich­ti­­gen auf einer Fläche von ca. 127 ha auf der Gemarkung Hohen­wet­ter­s­­bach und Stupferich eine 27-Loch-Golfanlage (18+9) mit Übungs­­an­lage und Clubhaus inklusive Restaurant und 160 Parkplät­zen zu errichten. Alle bisherigen Geh- und Radver­­­bin­­dun­­gen in diesem Plangebiet sollen beibe­hal­ten werden. Untersucht wurden im Planungs­­­ver­­fah­ren mehrere Erschlie­ßungs­va­ri­an­ten, von denen drei im vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­nen Bebau­ungs­­­plan aufge­nom­­men werden. In einem dreistrah­­li­­gen Zufahrts­­weg­­sys­tem soll die Anlage erschlos­­sen werden.
Erschlie­ßung Ochsen­straße (Palmbach)
Die Erschlie­ßung des Batzen­ho­­fes erfolgt von der Bundes­au­to­­bahn-Ausfahrt kommend zunächst über die L609 Richtung Palmbach, dann auf einer vorhan­­de­­nen Brücke über die Autobahn und weiter in nördliche Richtung über einen landwir­t­­schaft­­li­chen Weg, der gering­fü­gig ausgebaut werden muss, zum Batzenhof.
Erschlie­ßung Hohen­wet­ter­s­­bach
Die Erschlei­ßung des Batzen­ho­­fes erfolgt von Karlsruhe kommend über die Linden­straße und den Batzen­hof­­weg zum Batzenhof.
Erschlie­ßung Thomashof
Die Erschlie­ßung des Batzen­ho­­fes erfolgt von Karlsruhe kommend vom Thomashof as über die Straße "Am Thomas­häusle" zum Batzenhof.

Die Erschlie­ßungs­frage war dann auch Hauptthema der anschlie­ßen­den Diskussion. Befürch­tun­gen, es könnte sich über diese Anlage ein schlei­chen­­der Durch­­­gangs­­ver­­kehr entwickeln, konnten von der Fachver­­tre­te­rin jedoch entkräftet werden, da der Parkplatz "Am Batzenhof" laut Bebau­ungs­­­plan mit Pollern bestückt werden soll, um genau diese Verkehre zu verhindern. Auch zu Massen­an­fahr­ten soll es danach nicht kommen, da seitens des Pächters auf der Anlage geplant ist, Spieler nur in kleinen Gruppen und nach vorheriger Anmeldung auf den Platz zu lassen. Die Erschlie­ßung von der K 9653 aus direkt über den dort angeschlos­­se­­nen landwir­t­­schaft­­li­chen Weg zu führen anstatt über die Ochsen­straße erhielt das Stadt­­­pla­­nungs­­amt als weiteren Prüfauf­trag. Ansonsten stimmte das Gremium dem vorha­­ben­­be­­zo­­ge­­nen Bebau­ungs­­­plan zu.

TOP 3 - Freie Jugend­­ar­­beit in Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach,
Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Nachdem im Teilhaus­halt Wetter­s­­bach für die Haushalts­jahre 2013/2014 für die offene Jugend­­ar­­beit Mittel einge­­stellt sind, soll die Ortver­­wal­tung Wetter­s­­bach in Zusam­­men­ar­­beit mit dem Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schuss der Stadt Karlsruhe und den örtlichen Vereinen ein Konzept der freien und offenen Jugend­­ar­­beit erarbeiten und dem Gremium vorstellen, hießt es im Antrag.
Die Möglich­kei­ten und Formen eines Jugend­­an­­ge­­bo­tes in Wetter­s­­bach wurden in verschie­­de­­nen Gesprächen mit dem Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schuss behandelt, so die Antwort der Verwaltung. Das Angebot soll mit und von den Jugend­­­li­chen erarbeitet werden. Die Jugend­­in­ter­es­­sen müssen hierzu zunächst erhoben werden. Zielgruppe sind Jugend­­­li­che ab 11 Jahren
Mit Unter­stüt­zung des Stadt­­ju­­gen­d­aus­­schus­­ses konnte im April d. J. eine Fachkraft (Herr Jochen Werner) gewonnen werden, um eine Bedarfs­ana­­lyse für ein konti­­nu­ier­­li­ches Jugend­­an­­ge­­bot vorzu­­neh­­men und die Ausge­­stal­tung zu entwickeln. Das Interesse und die Form eines Angebotes sollen, unter Betei­­li­­gung der Jugend­­­li­chen erarbeitet werden.
In einem ersten Schritt, das Interesse der Jugend­­­li­chen zu ermitteln, hat Herr Werner, in der Zeit von April bis zu Beginn der Sommer­­fe­rien, Interviews mit den Jugend­­­li­chen an deren Treff­­punk­ten z. B. der Skate­r­an­lage im Bereich der Heinz-Barth-Schule, aber auch an den Bushal­te­s­tel­len geführt. Die Jugend­­­be­fra­­gung wurde hierzu unter Vorstel­­lung von Herrn Werner im Wetter­s­­ba­cher Anzeiger und auf der Inter­­net­­plat­t­­form der Ortsver­­wal­tung angekün­digt und publik gemacht.
Um die Ergebnisse vorzu­s­tel­len und zu vertiefen ist ein Jugend­­­fo­rum Wetter­s­­bach im Herbst dieses Jahres angestrebt. Die Vereine werden hier als Multi­p­li­­ka­to­ren für eine Präsenz der Jugend­­­li­chen einge­­bun­­den. Im Ergebnis sollen hiernach die Räumlich­kei­ten, die Ausstat­tung, das zeitliche Angebot und die Betreuung (z.B. eigeni­ni­tia­tiv durch die Jugend­­­li­chen, vereins­un­ter­stützt, haupt­am­t­­li­che Betreuung) festgelegt werden.
 

Die zugehörigen Ratsdokumente (Sitzungsvorlagen und Sitzungsprotokolle) können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de


BNN zu Sitzung des Ortschaftsrates am 17.09.2013

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 04.06.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1: Krimi­nal­­sta­tis­tik 2012 des Polizei­re­viers Karlsruhe-Durlach für die Stadtteile Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach

Der Ortschafts­rat wurde vom Polizei­re­vier Durlach über die polizei­­li­che Krimi­nal­­sta­tis­tik für die beiden Stadtteile Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach informiert. Danach lässt es sich in Wetter­s­­bach nach wie vor sicher leben. Zwar gibt es im Vergleich zum Jahr 2011 mit 95 Straftaten einen Anstieg auf 135 Straftaten im Jahr 2012, doch auch davon sollte sich niemand verun­­si­chert fühlen, betonte der Leiter des Polizei­re­viers Karlsruhe-Durlach Karlheinz Lachstäd­ter. Im Fünfjah­res­­ver­­­gleich habe sich die Krimi­nal­­sta­tis­tik wieder auf Normalmaß einge­­pen­­delt und liege immer noch unter dem Höchstmaß von 145 Straftaten aus dem Jahr 2010.
In beiden Stadt­­tei­len gab es im vergangen Jahr keinen Mord oder Totschlag, keinen Raub und keine räube­ri­sche Erpressung. Ein Indiz für ein sicheres Wohnumfeld. Allerdings war in vielen anderen Bereichen leider eine Zunahme feststell­­bar. So stieg die Zahl der Körper­ver­­let­­zun­­gen von 7 auf 19, beim Diebstahl von 16 auf 26 oder die Betrugs­fälle von 9 auf 27. In diesem Bereich ist vor allem der Inter­­net­­be­trug deutlich gestiegen. Die Zahl der Wohnungs­­ein­brü­che stieg von 5 auf 9 und bei den Autoauf­brü­chen gab es eine Serie von 15 Fällen. Beides ist letzt­en­d­­lich auf die Nähe der Autobahn zu führen. Proble­­ma­tisch ist vor allem der P+R Platz, wobei auf eine entspre­chende Frage aus dem Gremium von Herrn Lachstäd­ter deutlich gemacht wurde, dass auch die Beleuch­tung des Platzes keine Sicher­heit gewähr­leis­tet.
Erfreulich ist der Rückgang bei den Fahrr­a­d­­dieb­stäh­len und die Tatsache, dass keine Zunahme von Jugend­­­kri­­mi­na­­li­tät feststell­­bar ist. Der Anstieg von Körper­ver­­let­­zun­­gen sei auch nicht auf die Zunahme von Straßen­ge­walt zurück­zu­füh­ren, sondern vielmehr durch die Einsätze der Polizei bei Fällen von häuslicher Gewalt. In diesen Fällen steht der Schutz der Opfer im Vorder­­grund und insofern sei dieser Teil der Statistik nach Aussage des Revier­lei­ters sehr positiv zu werten.
Die angedachte Polizei­re­­form, so in der anschlie­ßen­den Diskussion hat vorwiegend Auswir­­kun­­gen auf die Polizei­prä­si­dien und weniger auf die Strukturen in den Revieren. Im Gegenteil - diese sollen damit eher gestärkt werden. Vor diesem Hinter­­grund nahm der Ortschafts­rat die Polizei­­sta­tis­tik zustimmend zur Kenntnis.
  • Die weiteren Tagesordnungspunkte wurden nichtöffentlich beraten.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 04.06.2013

 
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In Hohenwettersbach wird "Treff 3000" gebaut

HohenwettersbachGute Nachrichten für die Karlsruher Höhenstadtteile. In den BNN (Ausgabe 18.05.2013) wird ausführlich berichtet, dass der EDEKA-Konzern am Ortseingang von Hohenwettersbach  einen Lebensmittelmarkt "Treff 3000" bauen wird. Dies bringt nicht nur für die Stadtteile Hohenwettersbach und Grünwettersbach, sondern für die ganze Region Bergdörfer große Vorteile für die Versorgung der Einwohner mit Lebensmittel für den täglichen Bedarf.

Am Ortseingang von Hohenwettersbach, etwa gegenüber des Friedhofes, hat EDEKA ein Gelände gekauft und zwischenzeitlich einen Bauantrag gestellt. Das Gelände grenzt an den zukünftig geplanten Golfplatz. Treff 3000 gehört zum Edeka-Konzern und führt etwas mehr als 3.000 Artikel im Sortiment. (Im Internet sind Berichte zu finden, nachdem z. B. ALDI circa 950 Artikel führt.) Der Lebensmittelmarkt soll eine Verkaufsfläche von 700 Quadratmetern, sowie 60 Parkplätze haben.

Treff 3000 HohenwettersbachWie die BNN weiter berichten, wird sich im Juni 2013 der Planungsausschuss des Karlsruher Gemeinderates mit dem Objekt beschäftigen. Weitere Informationen werden anschließend in einer öffentlichen Sitzung des Hohenwettersbacher Ortschaftsrates bekannt gegeben.

Interessant ist die Lage des Lebensmittelmarktes auch für Grünwettersbacher Bürger, da dieser über die Hohenwettersbacher Straße über einen heute bereits beleuchteten Gehweg auch zu Fuß erreichbar ist. Eine Bushaltestelle in diesem Bereich wäre wünschenswert.

Auch das entstehen neuer Arbeitsplätze in Hohenwettersbach wird begrüßt.

BNN Bericht vom 18.05.2013

Weiterlesen: Hohenwettersbach bekommt Lebensmittel-Discounter

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 07.05.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Stellung­­nahme der Stadt Karlsruhe zum Planfest­s­tel­­lungs­­­ver­­fah­ren für den Bau und Betrieb einer Gashoch­­­druck­lei­tung von Ettlingen nach Leonberg.
Hier: Anhörung der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach als Träger öffent­­li­cher Belange

TOP 2 - Karlsruher Verkehrs­­­bund; Tramlinie 2 und Anschluss­­zei­ten, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 3 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr
Wieder­ein­füh­rung des 20-Minuten-Taktes der Linie 47 an Sonntagen sowie Verdich­tung des Taktes in den Abend­­stun­­den, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 4 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr
Umbenen­­nung der Bushal­te­­stel­le "Grünwet­ter­s­­bach Eichhalden", Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 5 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Einführung eines Kurzstreck­en­ta­rifs für Fahrten innerhalb bzw. zwischen den Höhen­stadt­­tei­len, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 6 - Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Buskonzept - Vernetzung des Linien­­net­­zes der Höhen­stadt­­­teile mit den Gemeinden im Landkreis, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 7 - Nutzung der Dachflä­chen der Heinz-Barth-Schule für Solar-Energie, Anfrage der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

TOP 1 Stellung­­nahme der Stadt Karlsruhe zum Planfest­s­tel­­lungs­­­ver­­fah­ren für den Bau und Betrieb einer Gashoch­­­druck­lei­tung von Ettlingen nach Leonberg.
Hier: Anhörung der Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach als Träger öffent­­li­cher Belange

Die terranets bw GmbH, Stuttgart, hat beim Regie­rungs­prä­si­dium Karlsruhe beantragt, den Bau einer Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung von Ettlingen nach Leonberg planfest­­zu­s­tel­len. Die vorge­­se­hene Planung wurde dem Gremium von Vertretern der terranets bw GmbH und dem ausfüh­ren­den Planungs­büro ausführ­lich erläutert.
Die beantragte Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung schließt auf der Gemarkung Ettlingen an die bereits planfest­­ge­­stell­te Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung der terranets bw GmbH an und führt zum Teil über Wetter­s­­ba­cher Gemarkung nach Leonberg. Die Länge der Erdgas­hoch­­­druck­lei­tung beträgt ca. 56 km. Sie hat einen Durch­­­mes­­ser von 600 mm und ist ausgelegt auf einen Betriebs­­druck von max. PN 80. Auf der Leitungs­­achse wird für die Verlegung der Gasleitung im freien Feld ein rund 25 m breiter Gelän­de­strei­­fen und im Wald rund 15 m für die Durch­füh­rung der Bauar­­bei­ten vorüber­ge­hend beansprucht.
In der anschlie­ßen­den Diskussion nahm insbe­­son­­dere das Thema Sicherheit einen breiten Stellen­wert ein, das nach Aussagen von terranets eine hohe Priorität auf allen Ebenen genießt. So werden beispiels­­weise vor Inbetrie­b­­nahme aller Leitungs­­­sys­te­me Stress­­druck­prü­fun­gen durch­ge­führt und nach Inbetrie­b­­nahme werden die Leitungen in regel­mä­ßi­gen Abständen durch Spezi­al­­ver­­fah­ren kontrol­­liert. Mit dem Bau soll 2015 begonnen werden. Auf Wetter­s­­ba­cher Gemarkung wird mit einer Bauzeit von ca. 10 Wochen gerechnet.
 
Mit allen betrof­­fe­­nen Grund­stücks­ei­gen­tü­mern werden nach dem Planfest­s­tel­­lungs­­­ver­­fah­ren die Gespräche und Verhan­d­­lun­­gen aufge­nom­­men.
Unter der Bedingung, dass vor Baubeginn dem Ortschafts­rat nochmals ein Ausfüh­rungs­plan vorge­­stellt wird, hat das Gremium dem weiteren Verfah­rens­­schritt zugestimmt.

 

TOP 2: Karlsruher Verkehrs­­­bund; Tramlinie 2 und Anschluss­­zei­ten, Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Der Antrag sieht vor, die befristete Streichung der Tramlinie 2 von und nach Wolfarts­weier wieder aufzuheben. Ebenfalls sollen in diesem Zusam­­men­hang alle fahrplan­mä­ßi­gen Voraus­­set­­zun­­gen geschaf­fen werden, alle Takt- und Anschluss­­zei­ten von und zu den Höhen­stadt­­tei­len kunden­­ver­träg­lich anzupassen.
Neben der direkt in die Innenstadt führenden Buslinie 47 ist die Tramlinie 2 die Straßen­bahn­­li­­nie, die bei ihrer Strecken­füh­rung die örtlichen Stadtteile anbindet. Deshalb muss diese Linie auch während der schwie­ri­­gen Bauphase in ihrer vollen Strecken­füh­rung erhalten bleiben, heißt es in der Begründung des Antrages. Ergänzend stellte die CDU-FW-Fraktion hierzu den Antrag, die Buska­pa­zi­tät der Linie 47 zu erhöhen, um eine geregelte Mitfahr­­ge­le­­gen­heit aller Fahrgäste zu gewähr­leis­ten.
Bedingt durch die Teils­per­rung der Innenstadt kann die Umlei­tungs­­stre­­cke nur eine bestimmte Anzahl von Bahnen aufnehmen. Deshalb müssten einige Linien, so auch die Tramlinie 2, vorüber­ge­hend gestrichen werden, erklärt ein Vertreter der Verkehrs­­­be­triebe Karlsruhe die Maßnahme.
Diese Aussage wurde vom Gremium so nicht akzeptiert. Vielmehr kam von allen Fraktionen Kritik über eine mangel­hafte Infor­­ma­ti­­ons­­po­­li­tik und Kommu­­ni­­ka­tion seitens der Verkehrs­­­be­trie­be Karlsruhe (VBK). Die Anbindung der Linie 47 am Zündhütle funktio­­niert nicht in einem erfor­­der­­li­chen kunde­n­o­ri­en­tier­ten Maß. Im Gegenteil, man würde mit dieser Art und Weise eher Kunden verlieren als neue gewinnen, hieß es weiter aus der Mitte des Gremiums.
Die Probleme bei den Anschlüs­sen von Bus und Bahn müssen nun dringend gelöst werden. Der Ortschafts­rat gab sich mit den Ausführung der VBK nicht zufrieden und forderte ganz konkrete Vorschläge zur Problem­lö­sung.

 

TOP 3: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr
Wieder­ein­füh­rung des 20-Minuten-Taktes der Linie 47 an Sonntagen sowie Verdich­tung des Taktes in den Abend­­stun­­den, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Sowohl die Verkehrs­­­be­triebe Karlsruhe (VBK) als auch der Karlsruher Verkehrs­­­ver­­­bund (KVV) werden im Antrag aufge­­for­­dert, die gestri­che­­nen Fahrten der Linie 47 an Sonntagen wieder aufzu­­neh­­men. Außerdem soll von Montag bis Sonntag in den Abend­­stun­­den ein 20-Minuten-Takt bis ca. 22.00 Uhr eingeführt werden.
Seit der letzten Fahrplan­än­de­rung besteht an Sonntagen ganztags sowie zu einigen Zeiten samstags nur noch eine Taktung von 20 / 40 Minuten im Wechsel. Damit gibt es keinen lücken­lo­sen Anschluss am Zündhütle für Fahrten nach Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach, wird der Antrag begründet. Hinzu kommen die ständigen Verspä­tun­gen der Bahn, so dass Warte­­zei­ten bis zu 40 Minuten entstehen. Damit wird der ÖPNV-Anschluss immer unattrak­ti­­ver. Viele Eltern holen ihre Kinder bereits heute mit dem Pkw am Zündhütle ab. Da die Stadtteile Hohen­wet­ter­s­­bach und Bergwald nach wie vor über einen 20-Minuten-Takt angebunden sind und der Stadtteil Stupferich mit den Linien 47 und 23 zumindest drei Mal in der Stunde erreichbar ist, kann die neue Regelung keines­falls nachvoll­­zo­­gen werden.
Deshalb wird seitens der antrag­s­tel­len­­den Fraktion vorge­schla­­gen, die Kurzstre­­cken-Linie 47 (Zündhütle - Palmbach) mit der Linie 23 / 21 (Stup­­fe­rich - Turmberg - Grötzin­gen) zu einer Bergdorf-Ringbus­­li­­nie zu verbinden, mit dem Vorteil, dass die Bergdörfer in beide Richtun­gen an das Straßen­bahn­netz am Zündhütle und Durlach-Turmberg angeschlos­­sen wären.
Der Grund der Änderung lag in der ausge­spro­che­­nen geringen und damit unwir­t­­schaft­­li­chen Inanspruch­­nah­me der Fahrten der Linie 47, wird seitens der VBK argumen­tiert. Für eine Ausweitung des 20-Minuten-Taktes der Buslinie 47 in den Abend­­stun­­den wird unter Bewertung der Fahrgast­­zah­len in diesem Zusam­­men­hang kein Bedarf gesehen, der eine Verdich­tung wirtschaft­­lich vertret­bar machen würde.
Diese Aussage kann vom Gremium nicht nachvoll­­zo­­gen werden, da sie faktisch nicht begründet ist. Vielmehr wird in der Diskussion, die Verläss­lich­keit der Linie 47 zurück zu gewinnen, nämlich alle 20 Minuten zusteigen zu können, einge­­for­­dert. Der Antrag den 20-Minuten-Takt wieder herzu­s­tel­len, zumindest probeweise, wird einstim­mig aufrecht­er­hal­ten.

TOP 4: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Umbenen­­nung der Bushal­te­­stel­le "Grünwet­ter­s­­bach Eichhalden", Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Da es bei den Bushal­te­s­tel­len "Eichhalden" und "Im Kloth" des Öfteren zu Verwechs­­lun­­gen kommt, sieht der Antrag vor, die Bushal­te­­stelle "Grünwet­ter­s­­bach Eichhalden" in "Grünwet­ter­s­­bach Wiesen­a­cker" umzube­­nen­­nen.
In der ortschafts­rät­li­chen Beratung über die Umbenen­­nung der Halte­­stelle wurde dann ein weiterer Vorschlag zur Diskussion gestellt, die angespro­chene Halte­­stel­le künftig "Grünwet­ter­s­­bach Senio­ren­­zen­trum" zu nennen. Dieser Vorschlag wird seitens der Verwaltung nun geprüft.

TOP 5: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Einführung eines Kurzstreck­en­ta­rifs für Fahrten innerhalb bzw. zwischen den Höhen­stadt­­tei­len, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Die Verkehrs­­­be­triebe Karlsruhe (VBK) bzw. der Karls­ru­her Verkehrs­­­ver­­­bund (KVV) werden beauftragt, einen Kurzstreck­en­ta­rif für Fahrten zwischen den Höhen­stadt­­tei­len Stupferich, Palmbach, Grünwet­ter­s­­bach, Hohen­wet­ter­s­­bach, Bergwald und Wolfarts­wei­er einzu­füh­ren. Hier soll der Preis für eine Wabe gelten.
Mit dem Kurzstreck­en­ta­rif in den Höhen­stadt­­tei­len können neue Fahrgäste gewonnen werden, die später auch zu Monats­­kar­ten­­kun­­den werden können, so die Begrün­dung des Antrages.
Für die Festlegung der Fahrpreise im Verbun­d­­ge­­biet des KVV, hierzu gehört auch die Stadt Karlsruhe mit allen Stadt­­tei­len, ist der KVV-Aufsichts­rat zuständig. Die Kurzstreck­en­ta­rife für die beiden Fußgän­ger­zo­nen in Durlach und in der Kaiser­straße wurden, wie auch einige andere Sonder­re­­ge­­lun­­gen, zum Dezember 2012 abgeschafft. Für alle Fahrten, ob kurze Strecken oder längere Strecken gilt nun in Karlsruhe der gleiche Fahrpreis. Die gleiche Regelung gilt auch für die Stadt Baden-Baden. Der KVV bietet seinen Kunden mit der 9-Uhr-Karte, Karte ab 60, KombiCard und ScoolCard günstige Zeitkarten, so dass auf die Einführung von Kurzstreck­en­ta­ri­­fen verzichtet wird, argumen­tiert der Vertreter der VBK.
Die Aussage wird vom Gremium nicht akzeptiert, da es im Antrag nicht um einen Kurzstreck­en­ta­rif zwischen "2 Halte­s­tel­len" geht, sondern um die Vernetzung der "Bergdor­fre­­gion". Vor diesem Hinter­­grund wird am Antrag festge­hal­ten.

TOP 6: Öffent­­li­cher Perso­­nen­­nah­­ver­­kehr -
Buskonzept - Vernetzung des Linien­­net­­zes der Höhen­stadt­­­teile mit den Gemeinden im Landkreis, Antrag der CDU-FW-Ortschafts­frak­tion Wetter­s­­bach
 
In Bereichen ohne Stadtbahn bestehen an den Grenzen zwischen Stadt- und Landkreis keine oder sehr schlechte Verbin­­dun­­gen. So auch im Bereich der Karls­ru­her Höhen­stadt­­­teile. Deshalb soll ein neues Buskonzept zur Nutzung des Linien­­net­­zes der Karlsruher Höhen­stadt­­­tei­le mit den benach­­bar­ten Gemeinden im Landkreis erstellt werden. Weiter­­ge­hend begründet wurde der Antrag mit zahlrei­chen Verkehrs­­strö­men zu Zielen in den Nachbar­­ge­­mein­­den.
Die Anregung ein neues Buskonzept zu entwickeln, das auch die außer­schu­­li­­schen Belange abdeckt, wurde bereits an den KVV weiter­­ge­lei­tet. Der KVV wird die Thematik in die Diskussion mit den Aufga­ben­trä­gern über die Fortschrei­­bung des Nahver­­kehrs­­pla­­nes aufnehmen. Eine Beschluss­fas­­sung über den neuen Nahver­­kehrs­­plan wird voraus­­sicht­­lich Anfang 2014 erfolgen.
Vom Ortschafts­rat wird diese Vorge­hens­­weise begrüßt ergänzt um die Forderung, recht­­zei­tig in die Fortschrei­­bung des Nahver­­kehrs­­pla­­nes einge­­bun­­den zu werden.
TOP 7: Nutzung der Dachflä­chen der Heinz-Barth-Schule für Solar-Energie, Anfrage der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Es wurden folgende Fragen gestellt:
1. Wie ist der Sachver­­halt der Angele­­gen­heit?
2. Warum wurde dieses Projekt von Seiten der Stadt Karlsruhe bzw. der Stadtwerke bisher noch nicht in Angriff genommen?
Die Stadtwerke haben die Nutzbar­keit der Dachflä­chen der Heinz-Barth-Schule für die Solarparks geprüft.
Grund­sätz­lich sind die fraglichen Dachflä­chen zwar für PV-Anlage geeignet, aber wegen der vielen Etagen, der teilweisen gegen­­sei­ti­­gen Verschat­tung und insbe­­son­­dere aber wegen der vielen Dachluken auf den Dächern nur relativ aufwändig mit PV-Modulen zu belegen. Deshalb haben die Stadtwerke bisher für die Solar­parks davon Abstand genommen, auch deshalb, weil ihnen deutlich besser geeignete Dächer zur Verfügung standen und stehen.
Mögli­cher­­weise könnte das Amt für Hochbau und Gebäu­de­wir­t­­schaft die Flächen in Eigenregie nutzen. Sollte dies der Fall sein, werden die Stadtwerke das Dach nochmal eingehend prüfen, ob eine PV-Anlage jetzt mit den preis­wer­te­ren Modulen und neuen Aufstän­de­rungs­­tech­­ni­ken wirtschaft­­lich betrieben werden kann.


Die zugehörigen Ratsdokumente können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de


 

Bericht in den BNN zur Ortschaftsratssitzung

 

 
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Bürgerinitiative proBergdörfer

Neue Webseite der Bürgerinitiative proBergdörfer

Bürgerinitiative proBergdörfer

www.probergdoerfer.de

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 12.03.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2012
TOP 2 - Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan Karlsruhe 2012, Antrag der CDU-FW Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Ehrung Blutspen­­der für die Stadt­tei­le Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für das Jahr 2012

In bewährter Weise wurden im Rahmen der letzten öffent­­li­chen Sitzung des Ortschafts­ra­tes 11 Blutspen­­de­rin­­nen und Blutspen­­der aus den beiden Stadt­­tei­len Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach für ihre Mehrfach­s­­pen­­den geehrt.

Eine Ehrennadel in Gold für 10-maliges Spenden erhielten:
Herr Axel Rabold, Herr Jörg Widmer und Frau Cornelia Schubert

Eine Ehrennadel in Gold für 25-maliges Spenden erhielten:
Herr Jörg Dietrich, Frau Karin Freitag, Frau Gabriele Göbel, Frau Veronika Göhl, Herr Bernd Kappler, Herr Klaus-Dieter König, Herr Armin Lumpp und Frau Elke Lump.

In seiner Ansprache ging Ortsvor­­s­te­her Frank insbe­­son­­dere auf die Wichtig­keit und Bedeutung von Spender­­blut ein. Dabei sei der Gedanke, mit den Blutspen­­den Unfallop­­fern oder anderen bedürf­ti­gen Menschen unabhängig vom Alter zu helfen, eine unabding­­bare Motivation. Durch die Erfolge der Trans­­plan­ta­ti­­ons­­me­­di­­zin können heute viele, einst hoffnungs­­lose Fälle, geheilt werden. Darauf können alle Spende­rin­­nen und Spender stolz sein. Die Verleihung der Ehren­­ur­­kunde und der Ehrennadel nimmt man deshalb gerne zum Anlass um mit diesem äußer­li­chen Zeichen ein herzliches Dankeschön zu sagen für dieses großar­ti­ge ehren­­am­t­­li­che Engagement.
 
TOP 2 - Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan Karlsruhe 2012
Antrag der CDU-FW Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
 
Die im Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan, der im Gemein­­de­rat der Stadt Karlsruhe Ende letzten Jahres beschlos­­sen wurde, soll nun auch im Ortschafts­rat Wetter­s­­bach vorge­­stellt und erläutert werden, heißt es im Antrag. Schwer­­punkt­mä­ßig soll dabei insbe­­son­­de­re auf Aussagen zur künftigen Entwick­­lung des Verkehrs­­auf­­kom­­mens, zur Verkehrs­­ent­las­tung der Ortsdurch­­fahr­ten, zu Lärmschutz­­ver­­­bes­­se­run­­gen und Tempo 30-Regelungen, zum Entwick­­lungs­­­stand des Radwe­­ge­­net­­zes, zum Ausbau der ÖPNV oder zu Park+Ride Angeboten einge­­gan­­gen werden.

Präsen­tiert wurden dem Gremium die Eckpunkte des Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plans von einer Vertre­te­rin des Stadt­­­pla­­nungs­­am­tes. Der Plan ist ein Leitpro­jekt des Karlsruher Masterplan 2015. Er ist definiert als ein Rahmenplan, der Aussagen darüber treffen soll, wie das Verkehrs­­­ge­­sche­hen in Karlsruhe in den nächsten 10 - 15 Jahren gestaltet werden soll. Auf eine Vielzahl von Anfor­­de­run­­gen ist dabei zu achten. Entschei­­dungs­­­grun­d­la­­gen sind dabei nachvoll­­zieh­­bar aufzu­ar­­bei­ten und Handlungs­­­spiel­räume sollen aufzeigen, um allen Akteuren Gewissheit über die kommunalen Absichten zur Verkehrs­­ent­wick­­lung und damit auch zur Stadt­­ent­wick­­lung zu verschaf­­fen.

Der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan ist eher allgemein gehalten, deshalb sind auch nicht viele konkrete Umset­­zungs­maß­nah­men für Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach enthalten außer, dass die Höhen­stadt­­­teile langfris­tig besser an die Kernstadt angebunden werden sollen.
Auch die Erwar­tun­­gen aus dem Gremium, Wetter­s­­bach an das Straßen­bahn­netz anzubinden wurden als Vision bezeichnet, zu deren Verwirk­­li­chung sehr viel übriges Geld notwendig sei. Die immer wieder seitens des Gremiums geforderte bessere ÖPNV-Vernetzung sowohl innerhalb der Höhen­stadt­­­teile wie gleicher­ma­ßen zu den Nachbar­­ge­­mein­­den Waldbronn und Langen­­stein­­bach wurden aus wirtschaft­­li­chen Gründen derzeit als nicht umsetzbar bezeichnet, was von allen Seiten des Ortschafts­ra­tes heftig kritisiert und mit einem weiteren Prüfungs­­an­­trag versehen wurde. Ebenfalls gab sich das Gremium mit der Antwort im Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan nicht zufrieden, dass eine Reduzie­rung der erlaubten Höchst­ge­schwin­­dig­keit auf 30 km/h innerhalb der Ortsdurch­­fahr­ten Grünwet­ter­s­­bach und Palmbach aufgrund von nicht erreichten Lärmwerten nur sehr schwierig umzusetzen sei. Dieses Thema könnte nicht nur unter Lärmge­sichts­­punk­ten betrachtet, sondern ist zwingend in Kombi­na­tion mit der Verkehrs­­­si­cher­heit zu betrachten, die in vielen Bereichen nicht gegeben ist, heißt es aus der Mitte des Ortschafts­ra­tes.
 
Verbes­­se­rungs­­­po­ten­tial sieht der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan bei den Radrouten und deren Beschil­­de­rung. Eine Verbes­­se­rung der Situation zwischen Grünwet­ter­s­­bach und Wolfarts­weier werde derzeit geprüft. Einen konkreten Umset­­zungs­­vor­­­schlag gäbe es bis jetzt leider aber noch nicht. Auch der Antwort zur Park + Ride - Situation wurde wider­spro­chen. Gerade um eine bessere Vernetzung der verschie­­de­­nen Verkehrs­­­mit­tel im Gesam­t­­sys­tem zu erreichen, müssen zwingend attrak­ti­ve Umstei­­ge­­sta­tio­­nen geschaffen werden.

Mit dem Aufrag, die disku­tier­ten Themenschwer­­punk­te nochmals intensiver für die Höhen­stadt­­­teile zu unter­­su­chen wurde der Verkehrs­­ent­wick­­lungs­­­plan zur Kenntnis genommen.


Die zugehörigen Ratsdokumente können unter Ratsdokumente Ortschaftsrat Wettersbach im pdf-Format eingesehen werden.

Quelle: Wettersbacher Anzeiger und www.karlsruhe-wettersbach.de

 
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Umfragen zum ÖPNV:

Frage 1: Besteht Bedarf an Busverbindungen ins Umland?

NEU: Frage 2: Wo bestehen Mängel und Verbesserungsbedarf bei den vorhandenen Busverbindungen?

Busverbindungen WettersbachFür die Höhenstadtteile Hohenwettersbach, Stupferich, Grünwettersbach und Palmbach sowie für Wolfartsweier und den zu Durlach gehörenden Bergwald wird zur Zeit ein gemeinsamer städtebaulicher Rahmenplan entwickelt. Dieser Rahmenplan soll der Kommunalpolitik und den Bürgerinnen und Bürgern Entscheidungshilfen bei künftigen Vorhaben in den einzelnen Stadtteilen geben, etwa bei der Fortschreibung des Flächennutzungsplans oder bei der Aufstellung von neuen Bebauungsplänen.

Hierzu fanden im Oktober 2012 ortspezifischen Workshops in diesen Stadtteilen statt. Diese wurden von einem externes Planungsbüro moderiert. Diskutiert wurden Stärken und Schwächen der einzelnen Stadtteile.

Öffentlicher Personennahverkehr

Bei den Workshops wurden beim Thema ÖPNV / Busverbindungen in allen Stadtteilen als Mangel die Verbindung in die Landkreisgemeinden, sowie die Vernetzung innerhalb aller Höhenstadtteile von der Bevölkerung angesprochen. Außerdem bestand der Wunsch nach einem Kurzstreckentarif innerhalb der Höhenstadtteile.

Bushaltestelle Rudolf-Link-Str. PalmbachUmfrage

Die von den Einwohnern angesprochenen Wünsche zu den Busverbindungen, sind in der Umfrage (Fenster rechts) aufgeführt.

Da dieses Thema demnächst auch im Ortschaftsrat Wettersbach behandelt werden soll, wäre interessant zu wissen, welcher Bedarf tatsächlich besteht und genutzt wird. Bitte beteiligen Sie sich zahlreich an der Umfrage.

Die Umfrage kann auch um weitere Fragestellungen ergänzt werden. Hier können Sie ihre Vorschläge mitteilen.


Aktualisiert am 18.03.2013:

Von Besuchern dieser Webseite wurden weitere Linienführungen vorgeschlagen:

- "Kleinbus-Linie" von Bergwald/Hohenwettersbach, über Grünwettersbach - Palmbach zum Schießhüttencenter Karlsbad-Langensteinbach, mit Anschluss an die Stadtbahn S11.
- "Bergdorf-Linie" Rundkurs vom Zündhütle über Wolfartsweier - Grünwettersbach - Palmbach -Stupferich - Thomashof - Durlach-Turmberg (evtl. weiter nach Grötzingen) und zurück. (Verbindung der Linien 21, 23 und der Kurzstreckenlinie 47)

Aktualisiert am 23.03.2013:
Von Besuchern dieser Webseite wurde folgendes vorgeschlagen:
- Bessere Anbindung von Durlach
- Bessere Anbindung von Grötzingen (in Bezug auf die Gemeinschaftsschule)
- Taktverdichtung in den Abendstunden, sowie am Wochenende (20/40-Minutentakt ist zu wenig)

Aktualisiert am 25.03.2013:

Ergänzte Umfrage
Frage 2: Wo bestehen Mängel und Verbesserungsbedarf bei den vorhandenen Busverbindungen?

Sollten Sie mehrere Verbesserungsvorschläge haben, so können sie nach 24 Stunden ein weiteres Mal abstimmen.


Siehe auch: Öffentliche Workshops 2012 zur Rahmenplanung in den Höhenstadtteile

Siehe auch:  Stadtteilentwicklungsplan "Zu Fuß und per Rad von Bergdorf zu Bergdorf"

 

 

 
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Interview mit ProBergdörfer zu Windkraftanlagen

8. März 2013 | 17:09 Uhr | Quelle: Boulevard Baden.

www.boulevard-baden.de

Karlsruhe (mia). Die Debatte um geplante Windkraftanlagen ist auch in Karlsruhe aktuell. Boulevard Baden sprach mit der Bürgerinitiative ProBergdörfer über die Windkraftanlagen.

Wie steht die Bürgerinitiative zu den geplanten Windkraftanlagen?
ProBergdörfer: Grundsätzlich befürworten wir den Einsatz aller regenerativer Energien als Alternative zu Kernenergie und fossilen Brennstoffen. Aber wir sprechen uns für eine überregionale, koordinierte Planung aus, die jeder Energieform dort ihren Platz gibt, wo es Sinn macht. Für die wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Windkraft auf dem Edelberg gibt es selbst nach Aussage des planenden Nachbarschaftsverbandes (NVK) zuwenig Wind. Die vom NVK vorausgesetzte Windhöffigkeit von 5,8 – 6,0 m/s wird auf dem Edelberg deutlich unterschritten!

Weiterlesen: Boulevard-Baden: Interview zu Windkraftanlagen

 
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Ortsverwaltung WettersbachBeratungen und Beschlüsse des Ortschaftsrates Wettersbach

Der Ortschaftsrat hat in seiner Sitzung am 26.02.2013 folgendes beraten und beschlossen:

TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach
TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie - Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach
TOP 3 - Mülltren­nung - Müllver­­wer­tung - Müllent­­sor­­gung
- Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach


TOP 1 - Übernahme Gebäude Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV Grünwet­ter­s­­bach

Nach jahre­lan­­gem Ringen um die Erhaltung unseres Hallen­­ba­­des in Wetter­s­­bach konnte die Schließung nach Inbetrie­b­­nahme des Europa­­ba­­des im Jahre 2008 nicht verhindert werden, nach dem sich zuvor der Ortschafts­rat, die Ortsver­­wal­tung aber auch die Bürge­rin­nen und Bürger nahezu 14 Jahre lang engagiert dafür eingesetzt haben, das Bad in Wetter­s­­bach zu erhalten.

Sowohl im Ortschafts­rat als auch in mehreren verwal­tungs­­in­ter­­nen Beratungs­­run­­den wurden danach Nutzungs­mög­lich­kei­ten des Hallen­­ba­­des erörtert. Dabei haben Ortschafts­rat und Gemein­­de­rat die Verwal­tung beauftragt, zu prüfen, ob ein anerkann­ter Raumbedarf für Sport, Vereins­­nut­­zung oder ähnliches vorliegt.
Die Ortsver­­wal­tung Wetter­s­­bach hat mit den örtlichen Vereinen Gespräche hinsicht­­lich einer Übernahme des Gebäudes geführt und auch die Möglich­keit privat­­wir­t­­schaft­­li­cher Nutzungen geprüft. Nach Abschluss der Verhan­d­­lun­­gen hatten nur der ASV Grünwet­ter­s­­bach insbe­­son­­dere für seine Tisch­ten­­nis­ab­tei­­lung Interesse an der Übernahme des Hallen­ge­bäu­des.
Der Verein hat nach mehreren Verhan­d­­lungs­­run­­den mit der Orts- und Stadt­­­ver­­wal­tung im September 2012 ein Finan­­zie­rungs- und Nutzungs­­­kon­­zept sowie eine Wirtschaft­­lich­keits­­be­rech­­nung für die Übernahme und den Umbau des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach in eine Sporthalle vorgelegt.
Nach der vorlie­­gen­­den Kosten­schät­zung ist von einer Bausumme in Höhe von 1.430.000 € auszugehen.
Im Entwurf des Haushal­t­­plans der Stadt Karlruhe für den Doppel­haus­halt 2013/2014 sind für das Jahr 2013 450.000 € und für das Jahr 2014 495.00 € einge­­stellt. Die Beträge sind mit einem Sperr­­ver­­­merk wegen der noch nicht vorlie­­gen­­den Geneh­­mi­­gung der Gesam­t­­kon­­zep­tion durch die entspre­chen­­den Gremien versehen. Neben einem weiteren Zuschuss vom Badischen Sportbund ist der Restbetrag durch Finan­­zie­rungs­­­mit­tel des ASV Grünwet­ter­s­­bach zu erbringen.
Zunächst brachten alle Frakti­­ons­spre­cher nochmals ihr Bedauern über die Schließung des Hallen­­ba­­des Wetter­s­­bach zum Ausdruck bevor dann der Mut und das große Engagement des Vereins zur Übernahme des Bades und der Umbau zu einer Sporthalle gewürdigt wurden. Einstim­mig sprach sich das Gremium anschlie­ßend für die Übernahme des Gebäudes Hallenbad Wetter­s­­bach durch den ASV aus.

TOP 2
- Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan Winden­e­ner­­gie
Inter­frak­tio­­nel­­ler Antrag der SPD-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach und der FDP-Ortschafts­rats­frak­tion Wetter­s­­bach

Die beiden antrag­s­tel­len­­den SPD- und FDP-Ortschafts­rat­frak­tio­­nen brachten zunächst in ihren Stellung­­nah­­men nochmals ihr bishe­ri­ges Abstim­­mungs­­­ver­­hal­ten zum Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie zum Ausdruck. Keines­falls sei damit eine Zustimmung zu einem Aufstel­­lungs­­­be­­schluss oder gar zur Errichtung von Windkraft­an­la­­gen verbunden gewesen. Es ging bisher lediglich um eine Absichts­­er­klä­rung, einen Teilflä­chen­nut­­zungs­­­plan-Winde­ner­­gie aufstellen zu wollen, um sicher zu stellen, dass ab 01.01.2013 eingehende Bauanträge für Winde­ner­­gie­an­la­­gen zumindest für 1 Jahr lang zurück­ge­stellt werden können. Eine endgültige Entschei­­dung habe man sich stets bis zum Vorliegen aller Unter­­su­chungs­­er­­ge­b­­nis­se vorbe­hal­ten. Da seitens der Fachbe­hörde bis heute keine weiteren Ergebnisse vorgelegt wurden, wurde der Nachbar­­schafts­­ver­­­band zur Stellung­­nahme zu bisher ungeklär­ten Themen­­kom­ple­­xen aufge­­for­­dert. Mehrere Fachleute der Karlsruher Stadt­­­ver­­wal­tung standen dem Ortschafts­rat hierzu Rede und Antwort.

Weiterlesen: Ortschaftsrat Wettersbach, Sitzung am 26.02.2013

 
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Höhenstadtteile bei Faschingsumzügen

Narrenspott aus den Bergdorf-Gemeinden gegen unsinnige Windkraft-Planungen

Februar 2013. Rund 100 Teilnehmer der Bürgerinitiative proBERGDÖRFER – als Naturelemente aus dem Wettersbacher Wald kostümiert – gaben dem Durlacher Gaudi-Wurm am Sonntag eine besondere Würze.
Aus der Spontan-Aktion, die die Sprecherin der BI, Ursula Seliger organisierte, wurde innerhalb des traditionellen Durlacher Umzuges ein Familienfest mit vielbeachteter Sympathie-Wirkung. Selbst die Wintersonne schickte am Faschingssonntag  eine Extraportion Sonnenstrahlen. Gerade so, als wollte sie ihren besonderen Dank für die Ziele der BI mit dem Erhalt von Natur und Lebensraum wohlwollend zum Ausdruck bringen.
Einen weiteren Auftritt der BI-Narren in der regionalen Faschingskampagne gibt es auch am Faschingsdienstag beim großen Umzug in Karlsruhe. Wer noch mitmachen möchte ist dazu herzlich eingeladen.

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