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Einladung Albert Schneller Ausstellung 2014

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Ein halbes Jahrhun­­dert Ausstel­­lung im Albert-Schneller-Museum

Die Ausstel­­lung im Albert-Schneller-Weg 8 ist am Sonntag, 11. Mai 2014 von 14.00 - 18.00 Uhr geöffnet.
 
50 Jahre Albert-Schneller-Museum - 50 Jahre Ausstel­­lung mit Kunst­­wer­ken aus einem breit gefächer­ten künst­le­ri­­schem Schaffen von Albert Schneller (1892 - 1970). In diesem halben Jahrhun­­dert war es zur Tradition geworden, dass die Ausstel­­lun­­gen am zweiten Sonntag im Mai und meist auch am Muttertag statt­fan­­den, so auch in diesem Jahr, am Sonntag, 11. Mai 2014, dem Muttertag.

Die Ausstel­­lun­­gen auf den zweiten Sonntag im Mai zu termi­­nie­ren geschah nicht willkür­lich, sondern orien­tierte sich zum Gedenken an den Geburtstag von Albert Schneller am 10. Mai.
Neben den bisher in den Ausstel­­lun­­gen gezeigten vielfäl­ti­gen Selbst­­bild­­nis­­sen, Dorfbil­­dern, den Landschaf­ten rund um Grünwet­ter­s­­bach, dem nahen Albtal und der nicht allzu entfernten Pfalz, liegt das Augenmerk auch wieder auf den von 1923 bis 1929 geschaf­­fe­­nen, eine große Farbkraft und Farbin­ten­­si­tät ausstrah­len­­den,, "Bauern­­bil­­dern": Bauern hinter Zugtieren und Pflug, in einer sie umgebenden Landschaft.

Dieser Schaf­­fens­­zeit schließen sich weitere Ölgemälde aus den Jahren 1930 bis 1932 an. Verschie­­dene Themen aufgrei­­fend, wandte Albert Schneller sich in den späteren Jahren der modernen Malerei zu. Neben allen in der Öltechnik gemalten Bildern findet sich auch eine Vielzahl feiner Aquarelle und Bleistift­­zeich­­nun­­gen in den Ausstel­­lungs­räu­men. Im Eingangs­­be­reich reihen sich vorwiegend klein­­for­­ma­tige Bilder, Aquarelle, Drucke und Zeich­­nun­­gen verschie­­de­­ner Motive und Themen, großteils aus der Hand von Heimdall aber auch vom jüngeren Tankred Schneller geschaffen.

Es entstanden eine Vielzahl expres­­sio­­nis­ti­­scher Feder­­zeich­­nun­­gen, Linol- und Holzschnitte sowie Kunst­­­map­­pen und das Buch "Der Maler Gottlob".

Albert Schneller, am 10. Mai 1892 in Jechtingen am Kaiser­­stuhl geboren, besuchte von 1913 - 1915 die Kunst­­­ge­wer­­be­­schule Karlsruhe und setzte dann sein Studium nach kriegs­­­be­­ding­ter Unter­­bre­chung an der Kunst­­a­ka­­de­­mie Karlsruhe bis 1925 fort.

1923 und 1924 stellte er zusammen mit Karl Brutzer im Kunst­­­ver­­ein Karlsruhe aus. Ferner hatte er seine Gemälde auf Ausstel­­lun­­gen in Mannheim, Baden-Baden, in Chicago und Padua.
 
Quelle: Text aus Wettersbacher Anzeiger, Foto: Roland Jourdan.

 

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