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Grünwettersbach

Wir freuen uns, Sie hier begrüßen zu können

Grünwettersbach

Sie finden in diesem Bereich ausführliche Informationen über den Stadtteil Grünwettersbach.


Wappen GrünwettersbachKarlsruhe - Grünwettersbach:

  • Ganz in der Nähe des Zentrums Karlsruhe, inmitten einer aktiven Dorfgemeinschaft. Hier lässt sich gut leben!
  • Hoher Freizeitwert und hohe Wohnqualität innerhalb der Technologieregion Karlsruhe.
  • Hier ist ein Tischtennis-Bundesliga-Verein zu Hause.
  • Beste Verkehrsanbindungen zur BAB A8 Autobahnanschluss Karlsbad und zur Südtangente.
  • Sehr gut ausgebauter Öffentlicher Personennahverkehr: 7 Bus-Minuten zur Stadtbahn oder 17 Bus-Minuten zum Hauptbahnhof Karlsruhe.
  • Durch unseren Fernmeldeturm aus über 100 KM Entfernung zu erkennen.

Die neuesten Berichte:


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Das Mittagsgeläute in Grünwettersbach

1. Als die Grünwettersbacher vom katholischen zum lutherischen Glauben abgefallen waren, wollten sie das Geläute mittags um zwölf Uhr abschaffen; allein die Kirchenglocke läutete, mehrere Tage nacheinander, um diese Stunde von selbst, worauf das Geläute wieder eingeführt wurde, welches auch bis heute fortbesteht.

Weiterlesen: Das Mittagsgeläute in Grünwettersbach

 
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Jahresausstellung 2010 im Albert-Schneller-Museum

Die Ausstellung befindet sich und ist zu sehen im Haus Albert-Schneller-Weg 8 (Eingang ganz oben am Wegende).

Grünwettersbach im Blütenschmuck; Ölgemälde von Albert Schneller um 1920

Geöffnet am Sonntag, 9. Mai 2010 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Bericht aus Wettersbacher Anzeiger vom 06.05.2010 (Foto: Ortsverwaltung Wettersbach)

Jahresausstellung im Albert-Schneller-Museum

Ausstellung befindet sich und ist zu sehen im Haus Albert-Schneller-Weg 8 (Eingang ganz oben am Wegende).

Geöffnet am Sonntag, 9. Mai 2010 von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr.

Mit einer Vielzahl von Gemälden aus der Hand des vor 40 Jahren, 1970 verstorbenen Kunstmalers Albert Schneller, präsentiert sich wieder die Jahresausstellung im Albert-Schneller-Museum. Zu sehen sind erneut Bilder, die das bäuerliche Leben auf dem Feld beim Pflügen, Säen und Ernten darstellen, ebenso auch das dörfliche Leben. Dazwischen Landschaften und Dorfansichten von dem Ort und der Umgebung, die seit Beginn der 1930er Jahre zu seiner Heimat wurde, sowie dicht gehängt Bilder mit religiösen Motiven und Selbstbildnissen in denen sein ureigener teils abstrakter Malstil besonders zum Ausdruck kommt.

Auch Heimdall, der ältere der beiden Schneller-Söhne, zeigt sich dieses Jahr mit einer Reihe farbkräftiger Ölbilder, die bereits vor Jahren bei Unternehmungen mit dem Fahrrad und den Malutensilien im Gepäck, in der näheren und weiteren Umgebung von Grünwettersbach entstanden sind. Thematisiert wurden von dem 84-jährigen Heimdall Schneller auch die kriegsähnlichen Ereignisse der Gegenwart und das Bemühen um den Frieden in der Welt. Von Tankred Schneller sind ein paar seiner Blumenstilleben zu betrachten.


Siehe auch Seite "Albert-Schneller"

 
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Albert-Schneller-Weg in Karlsruhe - Grünwettersbach

Bis 1972 hieß die Straße "Burgweg". Am 3.10.1997 fasste der Wettersbacher Gemeinderat den einstimmigen Beschluss zur Umbenennung in Albert-Schneller-Weg. Mit der Umbenennung des Burgweges sollte das weit über die Grenzen der Gemeinde hinaus bekannte Werk des Kunstmalers Albert Schneller angemessen gewürdigt werden.
Bei der Eingemeindung zur Stadt Karlsruhe am 01.01.1975 wurde der Ahornweg dem Albert-Schneller-Weg zugeschlagen.

 

Siehe auch Bericht im Stadtwiki Karlsruhe

 
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Albert Schneller 1892 - 1970

Albert Schneller,
* 10.5.1892 Jechtingen am Kaiserstuhl, + 1.6.1970 Grünwettersbach.

Albert Schneller besuchte von 1913 bis 1915 die Kunstgewerbeschule, von 1919 bis 1925 die Kunstakademie in Karlsruhe. 

Seit 1925 wohnte er in Grünwettersbach.
Wegen seiner expressionistischen Malerei wurden Schnellers Bilder im Dritten Reich nicht gezeigt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand er zu einem neuen Landschaftsstil und zu einer gegenstandslosen und modernen Figurenmalerei.

Er starb am 1. Juni 1970 in Grünwettersbach

 
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Erinnerungen an den Grünwettersbacher Maler Heinz Barth

Bericht zur Eröffnung der "Heinz-Barth-Ausstellung" im dem Jahre 2003:

Der Grünwettersbacher Maler und Bildhauer Heinz Barth wäre im Jahre 2003 75 Jahre alt geworden.

Aus diesem Anlass erinnerte die Ortsverwaltung Wettersbach vom 1. bis 9. November 2003 im Foyer der Heinz-Barth-Grundschule mit einer Ausstellung an den badischen Künstler. Lithografien, Aquarelle, Bleistiftzeichnungen und Ölbilder prägen das bunte Lebenswerk von Barth.

Seine Familie vermachte 1978 den Nachlass der Stadt Karlsruhe mit dem Wunsch, das Andenken an den Künstler wach zu halten. Rund 300 Werke sind heute im Besitz

Weiterlesen: Heinz Barth. Lebenslauf

 

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